Zick zack Reise durch TSCHECHIEN

Reiseroute

ROUTE

(Nummern der Beschreibung auf Karte zu finden)

Nach Kurzbesuchen in Budweis und Tschechisch Krumau (Cz Krumlov) wurde unsere Neugierde geweckt.

Was an Schönheiten verbirgt sich in Tschechien noch?

Auf unserer Reise wurden wir nicht enttäuscht. Unberührte Wälder, die hin und wieder von Seenlandschaften unterbrochen werden.

Dazwischengestreut Renaissancestädtchen mit mediterranen Marktplatzarkaden.

Großzügig über die grünen Hügel verteilte Burgen und Schlösser.

Naturparadiese mit bizarren Felsformationen.

Unsere Reise began in

Nove Hrady (1)

Treffend - Budweiser Bierauto vor dem Rathaus von Nove Hrady (das frühere Gratzen)

 
Nach Norden ging es über Trebon (2) und Tabor (3) nach Pisek (4), wo wir die 1.Nacht verbrachten.

Trebon

Tabor - Hausgiebel
 
In der alten Hussiten- und Goldgräberstadt PISEK befindet sich die zweitälteste Steinbrücke Mitteleuropas (die Hirschbrücke)

Die nächsten Ortschaften waren Blatna (5) mit interessanter gotischer Wasserburg.  

Weiter ging es über Strakonice (6) und Klatovy (7) nach Domazlice (8).

In Klatovy (Klattau) besitzt die barocke Apotheke "Zm weissen Einhorn" noch die Originaleinrichtung.

In Domazlice säumen schöne Arkadenhäuser den langgezogenen Marktplatz.

Über Horsovsky Tyn (9) (Bischofsteinsitz) mit historischem Marktplatz ging es nach Pilsen (10), unserer 2. Nächtigung.

 

 
PILSEN hat mehr zu bieten als das gattungsbildende "Pilsner Urquell". Ein attraktiver Stadtkern mit dem größten Stadtplatz Böhmens.

Im Pilsner Biermuseum herrscht zwar strengstes Fotografierverbot, aber wir hatten Glück. Es war Tag der offenen Tür und es durften Fotos gemacht werden.

Das Museum zur Geschichte des Bierbrauens (alte Darre, Abfüllmaschinen) und des Bierkonsums, zu dem auch eine gotische Mälzerei gehört, existiert seit 1959.

 

 

Die Fahrt durch Westböhmen ging über Stribno (11), Marienbad (12), Eger (13), Karlsbad (14)

nach Litomerice (15)
 

Das charakteristische der westböhmischen Landschaft sind die vielen Mineralquellen, die Orten wie Karlsbad, Marienbad und Franzensbad zu Weltruhm verhalfen.

Der Blickfang in Eger (Cheb) sind ein Ensemble von windschiefen Fachwerkhäusern, den sogenannten Stöckelhäusern aus dem 13.Jhdt. Wallensteins Sterbehaus (dort wurde er gemeuchelt) ist heute das Stadtmuseum.

 

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Karlsbad

Litomerice verzückt mit seinem Stadtplatz. Ihn prägt das Kelchhaus aus dem 16.Jhdt. Anhänger des Utraquinismus wollten mit dem kelchförmigen Turm an die katholische Wandlung erinnern.

Marienbad
 
Die Gegend um Liberec (16) ist geprägt von schönen bäuerlichen Fachwerkhäusern aus dem 17.Jhdt., sogenannten Waldsteinhäusern (so sagt es ein Reiseführer). Eigentlich sind es sogenannte Umgebindehäuser, eine typische Volkskunstarchi- tektur für diese Gegend. Diese findet man vom Tschechischen Paradies (Czesky Rai) (17) bis zur böhmischen Schweiz (19).

 

 

Czesky Raj

 

 

 

 

Frydland (18) das Schloss, das Wallenstein von 1604-34 gehörte, hat angeblich Franz Kafka für seinen Roman "Das Schloss" als Vorbild gedient.

 
Von Dresden (20) ging es dann über Pirna (21), die sächsische Schweiz (22) (Bastei), quer durch Tschechien zurück nach Hluboka (25) und Budweis (26)

 

 

 

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